Dienstag, 21. November 2017
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Gesunde Stadt Dortmund e.V.

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 Einen neuen Blick auf die Dinge gewinnen minimieren 

Prozesse - Probleme - Aufgaben

Stressige Situationen wirken auf jeden anders. Stress hängt mit der eigenen Wahrnehmung alltäglicher Situationen zusammen. Dies wiederum bestimmt, was wir empfinden und wie wir uns verhalten. Ob sich jemand durch eine Situation eher gestresst oder angeregt fühlt, hat etwas mit der eigenen Lebensgeschichte und Einstellung zu tun.

Zum Stressabbau ist es deshalb wichtig, zu den Einstellungen vorzudringen, die den Bewertungen von Stresssituationen zugrunde liegen. Häufig hindern uns nämlich unsere erlernten Bewertungsmuster daran, mit einem Problem aktiv und selbstbestimmt umzugehen. Stattdessen erleben wir Stress.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie oder Ihre Beschäftigten aufgrund eines bestimmten Ereignisses besonders gestresst werden, ist dann besonders groß, wenn Sie zu den Menschen gehören,

  • die an sich selbst sehr hohe Ansprüche stellen und alles perfekt machen müssen,
  • die sich nicht gestatten, dass auch mal Fehler passieren,
  • die auch an andere eine hohe Messlatte anlegen,
  • die immer die negativen Seiten der Dinge fixieren und zu Pessimismus neigen,
  • die nie gelernt haben, "Nein" zu sagen,
  • die sich selbst stets neue Aufgaben aufbürden und kaum Zeit zum Durchatmen zugestehen,
  • die meinen, dass alle Menschen, mit denen sie zu tun haben, sie lieben oder zumindest anerkennen müssten,
  • die sich für alles verantwortlich fühlen,
  • die meinen, wenn man Schwierigkeiten und Problemen aus dem Weg geht, verschwinden sie von selbst,
  • die nicht glauben, dass man sich verändern kann,
  • die nicht gelernt haben, auf die Warnsignale ihres Körpers zu achten.    

 

Mögliche Maßnahmen

  • Versuchen Sie selbst, mit Stress bewusst umzugehen. Arbeiten Sie einmal gezielt daran, die Perspektive zu wechseln: Das Glas ist halb leer, aber auch halb voll. Sie werden bald herausfinden, dass es immer wieder ähnliche Situationen sind, denen Sie mit den gleichen Denk- und Verhaltensmustern begegnen, und auf die Sie gestresst reagieren. Wenn Sie die Situation selbst nicht verändern können, versuchen Sie einmal die Dinge anders zu bewerten.
  • Versuchen Sie, diese Sichtweise in Gesprächen auch Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahezubringen.
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 Hintergrundinformationen aus anderen Quellen minimieren 

  • Mobbing und Burnout - Online-Beratung im Sozialnetz Hessen
  • Stress schädigt Mensch und Wirtschaft - Online-Report von Labournet
  • Stress am Arbeitsplatz - Süddeutsche Metall- Berufsgenossenschaft
  • Stress - ein zunehmendes Gesundheits- und Sicherheitsrisiko - Forschungsbericht der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz in Europa
  • Linksammlung zum Thema Stress in Prävention online - Wissensportal zum Arbeitsschutz


Weitere Informationen:

 

  

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