Donnerstag, 23. November 2017
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Gesunde Stadt Dortmund e.V.

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 Wann müssen meine Beschäftigten wegen Hautproblemen zum Arzt? minimieren 

Prozesse - Probleme - Aufgaben

Bei der Gefahr von arbeitsbedingten Hauterkrankungen müssen Sie die Mitarbeiter und Mitarbeiterrinnen zu speziellen arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen durch den Betriebsarzt schicken. Jeder Beschäftigte hat Anspruch auf diese Untersuchungen beim ermächtigten Arzt (nach Berufsgenossenschaftlichem Grundsatz G 24). Diese spezielle arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung soll der Aufklärung über eine besondere persönliche Gefährdung und der individuellen Hautschutzberatung dienen.

Beschäftigte mit besonders empfindlicher Haut und solche mit einer angeborenen Überempfindlichkeit der Haut (Atopie, Neurodermitis) sollten vor Aufnahme einer hautbelastenden Tätigkeit unbedingt den Betriebsarzt oder einen Hautarzt befragen, ob ärztliche Bedenken gegen diese Arbeit bestehen.

Treten Veränderungen der Haut auf, sollte sofort der Betriebsarzt oder ein anderer Arzt aufgesucht werden. Diese können am besten beurteilen, wo die Ursachen liegen. Je früher arbeitsbedingte Hauterkrankungen erkannt werden, desto schneller können sie geheilt werden.

Mögliche Maßnahmen

  • Spezielle Vorsorgeuntersuchungen organisieren
  • Bei Fragen vom Betriebsarzt, Amt für Arbeitsschutz oder von der Berufsgenossenschaft beraten lassen.
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